Tipps

Tipps rund um Ihre Reifen

Die Reifen sind die wichtigste Verbindung zwischen Ihrem Auto und der Straße. Verwenden Sie deshalb für die jeweilige Saison die richtigen Reifen. Vorteil: 20% bessere Fahreigenschaften (kürzerer Bremsweg, ausreichende Haftung, geringere Rollgeräusche und weniger Treibstoffverbrauch).

Achten Sie weiters auf den richtigen Reifendruck. Vorteil: ca. 5% weniger Kraftstoffverbrauch und bis zu 45% längere Lebensdauer. Auch Reserverad auf Luftdruck prüfen.

Kontrollieren Sie Ihre Reifen und Felgen auf Beschädigungen und Risse!

Prüfen Sie regelmäßig die Profiltiefe: Bei Sommerreifen muss diese mindestens 1,6 mm aufweisen, bei Winterreifen 4 mm.

Winterreifen, die diese Mindestprofiltiefe nicht mehr erreichen, aber über der Mindestprofiltiefe von Sommerreifen liegen, dürfen grundsätzlich als Sommerreifen weiterverwendet werden. Im Hinblick auf die Verkehrssicherheit wird jedoch empfohlen, immer eigens für die Jahreszeit entwickelte Reifen zu verwenden.

Reifen sollen nach Herstellerempfehlung nicht älter als 4 Jahre sein.

Wir sorgen für eine fachgerechte Lagerung Ihrer Reifen, beraten Sie bei der Anschaffung neuer und kontrollieren die Reifen und Felgen vor dem Einlagern auf Beschädigungen und Fremdkörper im Profil.

 

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Der richtige Motorölstand – kontrollieren und nachfüllen

Nachfüllöl-Set als Sicherheitsreserve für eine stressfreie und sichere Urlaubsreise!

Auch moderne Verbrennungsmotoren verbrauchen konstruktionsbedingt einen gewissen Anteil des Motorenöles. Messbar bzw. feststellbar wird dies jedoch in der Regel erst bei längeren Fahrstrecken und dann wird Nachfüllöl meist überteuert an der Autobahn-Tankstelle gekauft.

Das praktische Motul Nachfüllset (1-Liter-Gebinde mit Schutztasche) ist ein zuverlässiger Begleiter. Haben Sie das Nachfüllöl nicht benutzt, wird es bei nächsten Ölwechsel in unserer Werkstatt verwendet.

Ölstand prüfen

Der richtige Motorölstand – kontrollieren und nachfüllen.

Vermeiden Sie Motorschäden und hohe Folgekosten durch Fahren mit zu geringer Ölmenge.

Für die Langlebigkeit des Motors ist der richtige Ölstand ein wesentlicher Faktor. Mit einer regelmäßigen Ölstandmessung – elektronisch per Bordcomputer oder mit dem Ölmessstab – stellen Sie sicher, dass sich immer genügend Öl im Schmierkreislauf befindet.

  1. Fahrzeuge auf einer ebenen Fläche parken. Motor abstellen und 2-5 Minuten warten, bis sich das Öl in der Ölwanne gesammelt hat. Motorhaube öffnen.
  2. Ölmessstab herausziehen und mit einem sauberen, fusselfreien Tuch abwischen. Vollständig einstecken und erneut herausziehen. Ölstand ablesen.
  3. Ölstand OK: der Ölfilm liegt auf dem Ölmessstab zwischen der Minimum- und Maximum-Markierung.
  4. Befindet sich der Ölfilm an bzw. unter der Minimum-Markierung oder leuchtet im Display das entsprechende Signal auf, unverzüglich Öl bis zum Sollstand auffüllen!
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Schutz vor Internetbetrug

Immer mehr Hackerangriffe legen die Computersysteme von Unternehmen und Privatpersonen lahm. Expertinnen des Bundeskriminalamtes haben Tipps anhand der weitverbreitetsten Betrugsmaschen im Internet zusammengestellt.

http://www.bundeskriminalamt.at/

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Fehlende Kinderersatzzeiten reduzieren Pension!!

Personen, die ab dem 01.01.1955 geboren sind, haben das neue Pensionskonto. Für Mütter, Zivildiener und Präsenzdiener müssen im Pensionskonto sogenannte Ersatzzeiten angeführt sein. Bei vielen Versicherten fehlen diese Ersatzzeiten oder sind fehlerhaft und somit würden diese Personen lebenslang wesentlich niedrigere staatliche Leistungen erhalten als Ihnen tatsächlich zustehen.

Wir kontrollieren für Sie, ob alle Zeiten richtig berücksichtigt sind und helfen Ihnen gegebenenfalls bei der Richtigstellung dieser.

 

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Haben Sie schon vorgesorgt?

Rechtzeitig vorsorgen

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Wovor Sie eine Reiseversicherung schützt

Wenn Sie Ihre Reise nicht antreten können

Gegen die Enttäuschung eine Reise nicht antreten zu können, können Sie sich nicht versichern. Allerdings gegen den hohen finanziellen Schaden! Denn Stornokosten können bis zur vollen Höhe des gesamten Reisepreises reichen, je kürzer vor der Abreise die Stornierung erfolgt.

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Die §57a-Begutachtung ("Pickerl")

Neue Fristen für Pickerl – Überprüfung


Seit 20. Mai 2018 gilt eine verlängerte Vorfrist von 3 Monaten für folgende Fahrzeuge:

– Taxis, Rettungs- und Krankentransportfahrzeuge
– Lkw auch unter 3,5 t hzG (Fahrzeugklassen N1, N2 und N3)
– Omnibusse (Fahrzeugklassen M2 und M3)
– Anhänger über 3,5 t hzG (Klassen O3 und O4)
– Zugmaschinen, selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Transportkarren mit einer Bauartgeschwindigkeit über 40 km/h

Die Begutachtung muss also im gelochten Kalendermonat selbst und in den drei vorangegangenen Kalendermonaten durchgeführt werden.

Bei allen anderen Fahrzeugen bleibt der Zeitraum für die Wiederkehrende Begutachtung unverändert:

Der Termin richtet sich nach dem Monat der ersten Zulassung. Im Zeitraum von einem Monat vor bis zu vier Kalendermonate nach dem auf der Plakette angegebenen Monat muss man die §57a-Begutachtung vornehmen lassen.

In welchen Abständen muss mein Fahrzeug begutachtet werden?
In Österreich gilt die 3-2-1 Regelung: bei Pkw/Kombi und Anhänger bis 3,5t Gesamtgewicht ist die erste §57a-Begutachtung 3 Jahre nach Erstanmeldung, die zweite Überprüfung nach weiteren 2 Jahren und dann jährlich vorgeschrieben.

Historische Fahrzeuge haben eine zweijährige und alle anderen Fahrzeuge eine jährliche Überprüfung.

Was wird überprüft?
– Ausrüstung
– Beleuchtungs- und Warneinrichtungen
– Sicherheitseinrichtungen
– Fahrgestell und Karosserie
– Reifen und Räder
– Motor
– Bremsen

Quelle: ÖAMTC

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